warum

Unsere Gebäude sind nur zu einem kleinen Teil mit der Absicht erstellt worden, möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Fossile Energie war preiswert zu haben, zu eventuellen Folgekosten (Stichwort: Klimafolgenbeseitigung) hat man sich wenig Gedanken gemacht. Heute stehen wir vor dem Problem, dass große Teile unseres Gebäudebestandes auch energetisch saniert werden müssen, um die Energieverluste zumindest teilweise zu reduzieren.

Häufig ist es nicht damit getan, dass Wände oder Dächer gedämmt und Fenster ausgetauscht werden. Durch neu entstehende ‚Dichtigkeit‘ der Gebäude entstehen bauphysikalische Probleme, die immer mit betrachtet werden müssen.

Bei der Bewältigung der energetischen Probleme unterstützt ein fachlich ausgebildeter Energieberater die Eigentümer.

Spätestens seit dem Sommer 2026 mit seinen Hitzephasen und Hitzewellen ist eindeutig, dass unsere Gebäude im Hochsommer weitere Defizite aufweisen. In heißen Phasen sind bauliche Konditionierung des Gebäudes, besonders die Fläche der Fenster und ihre Verschattung und gegebenenfalls eine technische Ausstattung von Bedeutung. Auch hier kann Sie der Energieberater unterstützen.